Mit der Schließung des Förderstandorts Warndt/Luisenthal ging 2005 der Steinkohlenbergbau im Warndt auf deutscher Seite zu Ende. Auf französischer Seite wurde der Bergbau bereits 2004 eingestellt. Für die Menschen im Warndt, aber auch für die gesamte grenzüberschreitende Altindustrieregion, sind damit weitreichende Konsequenzen verbunden. Zahlreiche Flächen fallen aus der Nutzung. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde im Februar 2004 auf der „Regionalen Strukturkonferenz“ die ‚AG Flächenentwicklung‘ gegründet. Sie übernimmt die Aufgabe, Folgenutzungen für die Standorte und Flächen des Bergbaus zu erarbeiten. Als regionale Partnerschaft, in der auch französische Partner mitwirken, beschränkt sie sich jedoch nicht auf die Entwicklung von Einzelstandorten, vielmehr erarbeitet sie grenzüberschreitende Zukunftsperspektiven für den gesamten Warndt.
Die saarländische Landesplanung moderiert und unterstützt diesen Prozess zudem im Rahmen des Regionalparks Saar. Die Einrichtung des Regionalparks Saar als neues Instrument zur Aufwertung der Stadtlandschaft wird im Rahmen des transnationalen Interreg III B-Projektes Saul – sustainable and accessible urban landscapes – gefördert. Er soll als regionale Kooperationsplattform dienen, um die Ressourcen der Region in projektgebundenen Partnerschaften zu bündeln. In diesem Sinne initiierte die Landesplanung den Prozess „Zukunft Warndt“.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Kommunales Altlastenmanagement (pdf, 1,8 MB)
1. Bürgerwerkstatt Warndt (pdf, 1,2 MB)
2. Bürgerwerkstatt Warndt (pdf, 1,8 MB)
Im Jagdschloss endet eine 200-jährige Forst-Tradition – Der Brennholzhof schließt
Regionalverband diskutiert Ideen zur Umgestaltung des Warndt als Tourismus-Region
Weitere Informationen zum Thema Regionalpark Saar finden Sie hier:
www.umwelt.saarland.de
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erfolgregio_neu.pdf Das Gutachten von Dr. Bak. Zum herunterladen anklicken! |
0.9 M |

Interkommunale Studie zur Entwicklung des Warndt (PDF; 6,5 MByte)