Der Warndt nach dem Bergbau – ein grenzüberschreitendes Entwicklungskonzept

Was kommt nach dem Bergbau im Warndt?

Mit dem Ende des Bergbaus hat der grenzüberschreitende Warndt einen Großteil seiner Identität verloren. Das ausgedehnte Flächenpotenzial der Bergbaubrachen bietet nun die Chance, Anstoß und Ausgangspunkt für eine Neuprofilierung der Region zu sein.

Dazu haben sich die drei Projektpartner Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes und die beiden Grundstückseigentümer der Bergbaubrachen Etablissement Public Foncier de Lorraine (EPFL) und RAG Montan Immobilien GmbH im InterregIVA-Projekt „Der Warndt nach dem Bergbau“ zusammen getan und erste konzeptionelle Ideen entwickelt.

Die Besonderheit des Projekts liegt in der grenzüberschreitenden Perspektive als gemeinsame Grundlage der Überlegungen.

Die Rahmenbedingungen unter denen das Projekt steht, sind schwierig:

    - Es stehen nur knappe finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung
    - Die Potenziale der einzelnen Flächen sind gering
    - Die Ausgangssituation ist deflationär – und eben nicht von Wachstum geprägt. 

Die Zielsetzung ist umso ambitionierter: es sollen aus der gemeinsamen, grenzüberschreitenden Betrachtung heraus realisierbare Projekte entstehen und in die Umsetzung begleitet werden.

 

Was ist bisher im Interreg-Projekt "Warndt" geschehen?

     - Zum Auftakt des Projekts fand am 02.07.2009 eine erste Pressekonferenz 

       auf dem Belvedere der Carríere Freyming-Merlebach statt.

     - Im September 2009 wurde im Musée de la Mine, Petite-Rosselle ein

       Planerworkshop durchgeführt.

     - Die Ergebnisse des Planerworkshops wurden im Rahmen des Projekts

       aufgearbeitet und weiterentwickelt.

 

Die Projektpartner haben den aktuellen Arbeitsstand während der

ersten Informationsveranstaltung am 09. März 2010 im Burghof, Forbach

präsentiert. Sie finden hier die entsprechende Präsentation.

 

Wir freuen uns über konstruktive Anmerkungen. Hierzu steht Ihnen Frau

Anne Kilian gern zur Verfügung, a.kilian[at]giu.de, Tel.: +49(0)681 –

8575 136

Projektpartner:

Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes

Gerd-Rainer Damm, Leiter Abteilung Landes- und Stadtentwicklung

Etablissement Public Foncier de Lorraine

Pascal Gauthier, Directeur Général

RAG Montan Immobilien GmbH

Rudolf Krumm, Leiter Regionalbüro Saar

Bearbeitung:

Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH

Bearbeiter:

Dipl.-Ing. Anne Kilian

Dipl.-Geogr. Martin Meiser

Ce projet est cofinancé par le fonds européen de développement régional (FEDER).

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

 

L’Union Européenne investit dans votre avenir !

Die EU investiert in Ihre Zukunft!

Presseschau:

12.07.11

Schwarze Landschaft mit Aussicht

Blick ins deutsch-französische Bergbau-Land von der Großrosseler Halde St. Charles

Rosseler Halde und Absinkweiher St. Charles sollen Naherholungsgebiet werden

 
Kategorie: Warndt nach dem Bergbau, Renaturierung
03.11.10

Kundiger Blick auf Grubenbrachen

Die Tagungs-Gruppe der Arbeitsgemeinschaft Bergbaufolgelandschaften

Experten aus Bergbau, Wissenschaft und Behörden trafen sich im Warndt

 
Kategorie: Warndt nach dem Bergbau

Impressionen aus dem Projektgebiet

Link:

Zu den Projektergebnissen "Der Warndt nach dem Bergbau"

Pressekonferenz an der Carrière Freyming-Merlebach und Eindrücke der Carrière

Der Warndt nach dem Bergbau

Grenzüberschreitendes Entwicklungskonzept

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